Arrow
Arrow
Slider


Überall kostenloses WLAN

Transplantationszentrum Süd – Niedersachsen

Das Transplantationszentrum Süd – Niedersachsen ist eine Kooperation zwischen dem Klinikum Hann. Münden (KHM) und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Die Kooperation ist im Jahre 2010 vereinbart worden und wurde kürzlich erneuert.

Im Jahre 1977 wurde die erste Nierentransplantation im Nephrologischen Zentrum Niedersachsen (NZN) – heute Teil des Klinikums Hann. Münden – durchgeführt. Seit dieser Zeit sind mehr als 2600 Nierentransplantationen vorgenommen worden. Mit mehr als 250 Eingriffen ist die Nierenlebendspende fest etabliert. Die stationäre Versorgung der Patienten im Rahmen der Nierentransplantation erfolgt interdisziplinär von der Abt. Urologie und der Abt. Nephrologie, die langfristige Nachsorge der Patienten wird durch die nephrologische Abteilung geleistet. Über 500 Patienten stehen auf der Warteliste für eine Niere in Hann. Münden.

Das Transplantationszentrum Süd – Niedersachsen umfasst eine feste Struktur:

  • Die Aufnahme auf die Warteliste für eine Niere und die Vorstellung zur Lebendnierenspende erfolgen im KHM/NZN in Hann. Münden
  • Alle Nierentransplantationen werden im KHM/NZN in Hann. Münden vorgenommen, derzeit
    60 – 70 pro Jahr, davon ca. 20 % Nierenlebendspenden.
  • Die stationäre Versorgung der nierentransplantierten Patienten erfolgt interdisziplinär sowohl direkt postoperativ auf der Intensivstation als auch im weiteren Verlauf auf der nephrologischen Schwerpunktstation.
  • Die Nachsorge wird an beiden Standorten von langjährig erfahrenen Nephrologen durchgeführt: Im KHM/NZN durch die Transplantationsambulanz von DaVita (mehr als 1000 nierentransplantierte Patienten) und an der UMG durch die universitäre Transplantationsambulanz. Beide Ambulanzen stehen im engen Austausch.
  • Die DaVita-Transplantationsambulanz am Standort Hann. Münden führt in Kooperation mit der Transplantationsambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover das aus den Mitteln des Innovationsfonds nach §92a Abs. 1 SGB V geförderte Projekt NTx360° durch, ein klinik- und sektorenübergreifendes, multimodales, telemedizinbasiertes Nachsorgemodell nach Nierentransplantation.
  • Lehre und Forschung wird übergreifend an beiden Standorten Klinikum Hann. Münden und Universität Göttingen durchgeführt. Wissenschaftliche Projekte werden gemeinschaftlich organisiert

Damit besteht strategisch eine optimale, zukunftsorientierte Versorgung nierentransplantierter Patienten, um die Transplantatfunktion möglichst optimal lebenslang zu erhalten.

Wir verwenden Cookies, um unsere Online-Angebote optimal darstellen zu können. Nähere Informationen finden Sie in unserer "Cookie-Richtlinie". Durch die Nutzung dieser Website geben Sie uns Ihre Zustimmung, Cookies zu verwenden. Datenschutz Impressum Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen